In den frühen 60er Jahren verlor Staphylococcus Aureus seine vorherrschende Bedeutung als
Verursacher von Krankenhausinfektionen. Dafür übernahmen gramnegative, aerob wachsende
Stäbchenbakterien die Rolle. Angelangt im Zeitalter multiresistenter, global reisender Keime kann
man die eindimensionale Problematik der 60er Jahre kaum noch nachvollziehen.
Experten aus Europa, USA und Kanada erinnern sich, schauen nach vorne:
Was hat sich verändert, was haben wir gelernt? Es sind die, die die Regeln der letzten Jahrzehnte gemacht haben, und die, die heute damit leben. Und es ist ein lebhaftes Kaleidoskop von Themata und Meinungen derer geworden, die ein wissenschaftliches und persönliches Resümee ziehen in Bezug auf die Entwicklung der Infektionsprophylaxe in den letzten Jahrzehnten.
Vor allem aber zeigt es, dass nicht nur die und bedrohenden Gefahren immer größer werden, sondern auch die Gemeinsamkeiten und damit unsere Chance, ihrer Herr zu werden.
»40 Jahre Infection Control. Haben wir dazu gelernt?«
31 Autoren, 262 Seiten, alle Beiträge in deutscher und englischer Sprache
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