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Bei den jüngst berichteten Grippe-Erkrankungen in Mexiko wurden Erreger des Typs Influenza A Virus Subtyp H1N1 festgestellt.
Dieses Virus weist Ähnlichkeiten mit denen bei Schweinen vorkommenden Influenzaviren auf. Weitere Analysen ergaben, dass es sich jedoch um einen neuen Erreger handelt, der bei Schweinen noch nie festgestellt wurde.
Das Virusgenom weist Teile der Erbinformation von Influenzaviren des Typs A vom Schwein, vom Menschen und auch von Vögeln auf. Die Erreger sind von Mensch zu Mensch übertragbar.
Bei dem Influenza A Virus handelt es sich um ein behülltes Virus. Einschlägige Behörden (z.B. Friedrich-Löffler-Institut) berichten derzeit nicht von einer höheren Widerstandsfähigkeit dieses Influenza-Typs gegen chemische Desinfektionsmittel. Die in Deutschland üblichen als "begrenzt viruzid" einzusetzenden Desinfektionsmittel dürften daher eigentlich für eine wirksame Desinfektion ausreichend sein. Jedoch ist zu berücksichtigen, dass noch kein abschließendes Statement zur Sensibilität des „neu" gefundenen mutierten Virus vorliegt.
Um einer darin begründeten Unsicherheit des Inaktivierungserfolges aus dem Wege zu gehen, sollte man für die Händehygiene/-desinfektion ein voll viruzides Präparat - Manorapid Synergy - einsetzen. Manorapid Synergy erfüllt einen höheren Sicherheitsanspruch.
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