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ANTISEPTICA
 
ANTWORTEN AUF HÄUFIGE FRAGEN

ANTWORTEN AUF HÄUFIGE FRAGEN

Was hat Krankenhaushygiene mit der Hygiene im Altenheim zu tun?
In beiden Fällen handelt es sich um:
• immungeschwächte Personen
• kranke Menschen/Ansteckungsgefahr
• Regelungen und Richtlinien gelten auch im Alten- und Pflegeheim


Was sind die Methoden der Prophylaxe und der Therapie gegen Infektionen?
• Prophylaxe: Desinfektion, Sterilisation, Impfungen
• Therapie: z.B. Antibiotika


Was ist eine Infektionsstatistik?
• Die zahlenmäßige Auswertung von Infektionen, um rechtzeitig und gezielt auf eine Zunahme reagieren zu können


Welches sind wichtige Infektionserreger?
• Bakterien
• Pilze
• Viren
• Sporen
• Prionen
• Protozoen


Was sind die drei häufigsten bakteriellen Infektionen im Altenpflegeheim?
• Harnwegsinfektionen
• Lungenentzündungen
• Dekubitus („Wundliegen”)


Welche Infektionsrisiken gibt es im Altenpflegeheim vor dem Hintergrund der Alterspyramide?
• veränderte Immunität
• veränderte Entzündungsreaktionen
• veränderte Bakterienbesiedelung von Haut/Schleimhaut
• veränderter Hormonspiegel
• veränderte Säureproduktion im Magen
• veränderte Mobilität


Was bedeutet „MRSA"?
• Methicillin resistente staphylococcus aureus


Was versteht man unter einer „Resistenz”?
• Die Widerstandsfähigkeit von Mikroorganismen gegenüber Umwelteinflüssen, physikalischen oder chemischen Abtötungsverfahren und Antibiotika


Was ist eine „Kreuzinfektion”?
• Keimverschleppung von einem Patienten über Gegenstände z.B. Narkosegeräte auf einen anderen Patienten


Was versteht man unter einer Infektion?
• Das Eindringen eines Organismus/Erregers in den menschlichen Körper bzw. Ansiedeln auf Haut, Schleimhaut oder Wunde mit anschließender Vermehrung und spezifischen oder unspezifischen Krankheitszeichen.


Was ist eine „Sepsis”?
• Überschwemmung des Blutes mit einer Vielzahl sich vermehrender, virulenter Keime


Was versteht man unter einem „septischen Eingriff”?
• Eingriff, bei dem mit vielen pathogenen und hochvirulenten Keimen gerechnet werden muss
• Eingriff mit hohem Infektionsrisiko
• hohe Anforderungen an die Desinfektion


Beispiele für primär wichtige und sekundär wichtige Infektionsbereiche:
• primär: patientennahe Bereiche, wie OP-Bereich, Intensivpflege, …
• sekundär: patientenferne Bereiche, wie Stationen, Flure, Eingänge …


Wie nennt man korrekt die Desinfektion menschlicher „Oberflächen”?
• Antiseptik


Den Hygieneplan nennt man auch Desinfektionsplan. Oder?
• Nein: Der Desinfektionsplan ist Teil des Hygieneplans und beschränkt sich auf die Darstellung der korrekten Desinfektion.


Warum kann man nicht ein Desinfektionsmittel für alle Bereiche einsetzen?
• unterschiedliche Oberflächen/ Materialien
• unterschiedliche Anforderungen an die Verträglichkeit
• unterschiedliche Einwirkzeiten


Eine ordentlich durchgeführte Desinfektion muss einen Gegenstand keimfrei machen. Ist das richtig?
• NEIN - Unter einer Desinfektion versteht man die gezielte Keimreduktion, um das Infektionsrisiko zu minimieren


Wie verhindert man, dass sich gegen ein Desinfektionsmittel Resistenzen bilden?
• Es gibt keine Resistenzen gegenüber Desinfektionsmittel.


Wie kann man Fehlverhalten des Personals bei der Desinfektion am besten nachweisen?
• Abklatsch - Untersuchungen
• Verbrauch von Desinfektionsmittel
• gehäuftes Auftreten von Infektionen
• Mitarbeiterbefragungen/-beobachtungen


Welche Mikroorganismen sind besonders relevant in der Küche?
• Salmonellen
• E.coli
• Enterokokken
• Hepatitis A


Warum versucht man, die Konzentration des Desinfektionsmittels so gering wie möglich zu halten?
• Ökonomie
• Schutz des Personals
• Schutz der Patienten
• Schonung der Umwelt


Ein Desinfektionsmittel hat einen Flammpunkt von 19°C. Was hat das in der Praxis für Folgen?
• Restriktionen bei Transport und Lagerung
• der hohe Alkoholgehalt des Präparats kann zu Hautunverträglichkeiten führen


Die DGHM – Liste weist bestimmte Eigenschaften eines Desinfektionsmittels aus. Welche nicht?
• Anwendungseigenschaften
• Hautverträglichkeit
• Preise
• Wirksamkeiten neben Bakterizidie und Fungizidie


Bei der Pflege kranker oder alter Menschen sollte man keinen Schmuck tragen. Richtig? Und wenn ja, warum nicht?
• Richtig, wenn es um Ringe, Armbänder, etc geht
• wegen der Verletzungsgefahr
• vor allem aber, weil sich hinter und in den Schmuckstücken Keime verstecken können


Wie viele Gutachten müssen eingeholt werden, damit ein Desinfektionsmittel in die DGHM - Liste aufgenommen werden kann?
• Zwei


Was sind die wesentlichen Unterschiede beim Testen von Händedesinfektions-mitteln und Hautantiseptika?
• Haut: unterschiedliche Belastung der Haut (Talg) wird berücksichtigt


Was ist eine „Keim-Suspension” und wozu braucht man sie?
• wässrige Keimverdünnung
• Wirksamkeitsnachweis nach der Zugabe von Desinfektionsmitteln (Anwendungskonzentration/ Einwirkzeit)


Meine Hände sind sauber. Warum muss ich sie desinfizieren?
• weil man Keime nicht sehen kann
• weil die Hände das häufigste Medium sind, zur Übertragung von Keimen
• weil Händewaschen nicht ausreicht, die Keime von den Händen zu entfernen


Wie geht man mit stark Blut-verschmutzten Händen um?
• mit desinfektionsgetränktem (Einmal-)Tuch abwischen
• alkoholische Händedesinfektion
• Hände waschen


Wie würden Sie zwei alkoholische Händedesinfektionsmittel vergleichen?
• DGHM Listung
• Wirksamkeiten (Spektrum)
• Alkoholanteil (Hautverträglichkeit, Flammpunkt)
• Wirkstoffe der Formel, die eventuell auf der Haut verbleiben
• Qualität des Rückfetters
• Preis


Was macht die Überlegenheit eines Händedesinfektionsmittels heute aus?
• alkoholische Wirkstoffe
• kurze Einwirkzeit (30 sec)
• hohe Hautverträglichkeit / Rückfetter
• überall anzuwenden (kein Waschbecken notwendig)


Die alkoholischen Händedesinfektionsmittel sind ja alle gleich gut wirksam. Dann kann man auch immer das billigste kaufen. Richtig?
• auch wenn die Wirkung gleich ist, unterscheiden sich die Präparate doch deutlich in Bezug auf ihre Anwendungseigenschaften (Alkoholkonzentration, Rückfetter, Zusatzstoffe mit allergenem Potential …)


Ein alkoholisches Händedesinfektionsmittel ist umso besser, je mehr Hautrückfetter es enthält. Oder?
• NEIN, denn Rückfetter beeinflusst nicht die Wirkung des Präparats, der adaequate Rückfetter schont und pflegt die Haut
• Und zuviel Rückfetter kann die Haut zu glitschig machen


Neben jedem Spender für Händedesinfektion sollte auch ein Spender für Pflegemittel sein, damit die Haut durch die Alkohole nicht austrocknet. Richtig?
• Nicht unbedingt notwendig.
• Besonders wichtig ist das Pflegemittel an den Waschplätzen, weil das Wasser der Haut Fett entzieht und sie dadurch - vor allem bei mehrmaliger Anwendung - schädigt.


In den Gutachten über ein alkoholisches Händedesinfektionsmittel wird die Wirkung nach 30 Sekunden Einwirkzeit gemessen. Wie lange muss man sich in der Praxis die Hände desinfizieren, damit man sicher sein kann, keine gefährlichen Keime mehr zu übertragen?
• 30sec


Wenn man Handschuhe trägt, braucht man seine Hände nicht mehr zu desinfizieren. Richtig?
• Falsch
• Handschuhe können perforieren
• Mikroorganismen im „Handschuhsaft”


Ein alkoholisches Händedesinfektionsmittel kann doch gar nicht verkeimt sein. Oder?
• Doch, z.B. mit Sporen, die bei unsachgemäßen Umfüllen in das Präparat gelangen können


Die alkoholische Händedesinfektion macht die Haut auf den Händen keimfrei. Richtig?
• Falsch: eine lebende Haut kann nicht sterilisiert werden, die Desinfektion reduziert  die Flora z.B. bei der hygienischen HD um mindestens 5 log und minimiert damit das Risiko, Keime mit der Hand zu übertragen.


Welche Keime soll die alkoholische Händedesinfektion von den Händen entfernen?
• bei der hygienischen Händedesinfektion: die transiente Flora
• bei der chirurgischen Händedesinfektion: die transiente und möglichst viel der residenten Hautflora


Die alkoholischen Händedesinfektionsmittel inaktivieren selbstverständlich auch die Viren. Richtig?
• Falsch: wer ein Händedesinfektionsmittel empfehlen will gegen ein bestimmtes Virus, muss vorher sicherstellen, dass die Wirkung dagegen auch nachgewiesen wurde


Man wäscht sich im Laufe des Tages öfter die Hände und manchmal desinfiziert man sie auch. Plötzlich entstehen Hautreizungen, die man natürlich auf das Desinfektionsmittel zurückführt. Kann das sein?
• Unwahrscheinlich.
• Haut wird durch Waschen stärker belastet als durch das Desinfektionsmittel
bleiben Seifenreste auf der Haut, kann es zu Reaktionen mit dem Desinfektionsmittel kommen


Wenn man allergisch reagiert auf Alkohol auf der Haut, wie soll man dann alkoholische Desinfektionsmittel verwenden?
• Alkohol hat keinerlei allergenes Potential, es ist also nicht möglich, auf Alkohol allergisch zu reagieren. Allergien können aber durch Zusatzstoffe (z.B. Parfum) oder beigefügte Wirkstoffe ausgelöst werden
• Also sollte man es mit einem anderen alkoholischen Produkt versuchen.


Wie viele Keime müssen abgetötet werden beim Einsatz eines hygienischen Waschpräparats?
• 3 - 3,5 log


Was sind die wesentlichen Unterschiede zwischen einem hygienischen Händedesinfektionsmittel und einem hygienischen Waschpräparat (Dekontaminationsmittel)?
• Desinfektionsmittel: Keimreduktion lg 5
• Hygienisches Waschpräparat: Keimreduktion lg 3,5
• das Dekontaminationsmittel wird mit Wasser angewandt und braucht die doppelte Zeit, um die Wirkung zu erzielen (1 min)


Man braucht doch eigentlich gar kein eigenes Hautantisepticum, man kann doch auch ein Händedesinfektionsmittel nehmen, oder?
• im Notfall: ja
• normalerweise ist im Hautantisepticum kein Rückfetter


Beispiele für die Notwendigkeit des Einsatzes von Instrumentendesinfektionsmittel in Altenpflegeheimen:
• Scheren
• Pinzetten


Die Ergebnisse welcher Verfahren der Instrumentendesinfektion sind in der DGHM Liste aufgeführt?
• der manuellen Aufbereitung


Die wesentlichen Wirkstoffe für die Instrumentendesinfektion:
• Aldehyde
• Tenside: Quaternäre Verbindungen, Alkylamine, Guanidine
• Phenole
• Laugen
• Alkohole (Glykolderivate)


Wie werden Ess- und Trinkgefässe im Altenpflegeheim korrekt desinfiziert?
• Üblicherweise: „normale” Geschirrspülmaschine
• wenn der Patient infektiös ist:   
• Maschine mit 93°C, 10 Minuten
• chemische Vordesinfektion
• Einmalgeschirr


Ein Instrumentendesinfektionsmittel sollte vor allem einen „Fehler” nicht haben – welchen?
• Eiweißfehler (die Verminderung der Wirkung des Desinfektionsmittels durch Eiweißsubstanzen wie z.B. Blut, Stuhl, Urin, Sputum)


Was versteht man unter einem „Seifenfehler”?
• die Verminderung der Wirkung des Desinfektionsmittels durch eine Seife


Warum ist die Flächendesinfektion nicht überflüssig?
• Risikominimierung vor allem an patientennahen Flächen,
• wo es eine Kontamination gibt, kann es auch zur Übertragung von Keimen kommen
• Mikroorganismen können vom Fußboden aufgewirbelt werden


Risiken bei der Anwendung von Flächen-Desinfektionsmitteln:
• falsche Dosierung
• falsche Einwirkzeiten
• falsche Wirkstoffe
• fehlende Handschuhe beim Anwender


Was spricht für den Einsatz von Aldehyden in der Flächendesinfektion?
• in geringer Konzentration hoch wirksam
• breitestes Wirkspektrum
• im hohen Maße belastbar mit Serum/Blut …


Unter welchen Umständen würden Sie den Einsatz eines alkoholischen Sprays zur Desinfektion von Flächen empfehlen?
• Flächen, die man rasch wieder benutzen will
• Flächen, die mir einem Wischverfahren schwer erreichbar sind


Zur Desinfektion der Reinigungstücher bei der Wischdesinfektion taucht man diese in eine angesetzte Lösung und wringt sie anschließend wieder aus. Das reicht doch, oder?
• NEIN - optimal: Tuchwechsel pro Zimmer - auch akzeptabel: „2- Eimer Methode” (um die Belastung der Lösung gering zu halten)


Welchen Wirkstoff würden Sie empfehlen für die reinigende Desinfektion des Fußbodens am Eingang eines Altenpflegeheims?
• nur Reinigung, keine Desinfektion


Was sollte man bei der Wahl eines Flächendesinfektionsmittel berücksichtigen?
• Relation Konzentration/Einwirkzeit (DGHM-Liste)
• Wirkspektrum/Anwendungsbereiche
• Belastbarkeit durch Schmutz
• Kompatibilität mit Reinigern
• Anwendungseigenschaften
• Preis


Für welche Anlässe würden Sie ein Flächendesinfektionsmittel ohne Reinigungszusatz empfehlen?
• für Bereiche, in denen keine Schmutzbelastung zu erwarten ist (z.B. patientennahe Bereiche auf der Station)


Welchen Wirkstoff für die Desinfektion von Flächen sollte man bei der Pflege von MRSA – Patienten einsetzen?
• alle in der DGHM-Liste aufgeführten Präparate


Sie beobachten das Personal beim Desinfizieren der Flächen. Worauf achten Sie?
• das Tragen von Handschuhen
• Herstellung der Konzentration
• Vorgehensweise
• die richtige Benetzung der Flächen


Die Preise für Flächendesinfektionsmittel werden in der Preisliste pro Liter ausgezeichnet. Wie errechnet sich der tatsächliche Preis?
• über die Anwendungskonzentration


Unter welchen Umständen macht die Anwendung verschiedener Wirkstoffe zur Desinfektion von Flächen Sinn?
• unterschiedlicher Gefährdung
• unterschiedlicher Einwirkzeit


Eine ordentlich durchgeführte Desinfektion muss einen Gegenstand keimfrei machen. Ist das richtig?
• Nein. Die Keime werden um mindestens 5 lg reduziert, damit man von einer Desinfektion sprechen kann. Damit ist das Risiko reduziert, dass von diesem Gegenstand eine Keimübertragung stattfinden kann.


Was sind die wesentlichen Unterschiede zwischen Bakterien und Viren?
• Viren vermehren sich nicht selbst
• Viren werden nicht abgetötet, sondern inaktiviert
• Viren haben keinen eigenen Stoffwechsel


Man unterteilt die Viren dem Aussehen nach in 2 Gruppen. In welche?
• nackte/unbehüllte Viren
• behüllte Viren


Welches Virus ist schwieriger zu inaktivieren: Das AIDS- oder das Polio-Virus?
• das Polio - Virus


In welchem Krankenhausbereich sind Rota-Viren von besonderer Bedeutung?
• auf Kinder - und Neugeborenenstationen


Warum sagt man „Virusinaktivierung”, nicht aber „Viruzidie”?
• weil Viren eigentlich keine Organismen sind, sondern nur „Strukturen”, und was nicht lebt, man auch nicht töten kann
• weil bei der Virus-Desinfektion nicht das Virus zerstört wird, sondern nur seine Fähigkeit, an eine Zelle anzudocken


Wer trägt im Krankenhaus die Verantwortung für die Infektionsprophylaxe?
• der ärztliche Direktor


Wer bestimmt, wann und wie desinfiziert wird?
• im Seuchenfall der Amtsarzt/RKI Liste
• Infektionsschutzgesetz/ UVV/ Länderverordnungen
• die Heimleitung/Träger, der ärztliche Direktor des Krankenhauses wird an Fachkräfte delegiert/z.B. Hygienebeauftragte(r)


Was sind besonders wichtige Aufgaben einer Hygienefachkraft?
• die Konzeption des Hygieneregimes
• Überwachung der Durchführung der Hygiene-Maßnahmen
• Beratung und Schulung
• Festlegung von Hygiene- und Desinfektionsplänen
• Mitarbeit in der Hygiene-Kommission


Ab wie vielen Krankenbetten muss eine Hygienefachkraft angestellt sein?
• 300 Gruppe A (Patienten, bei denen ein besonderes Infektionsrisiko zu erwarten ist: Intensivpflege, Chirurgie, Urologie, Gynäkologie …)
• 600 Gruppe B (Patienten mit geringerem Infektionrisiko: Mund, -Kiefer, -Gesichtschirurgie, HNO, Augen, Dermatologie …)
• 1000 Gruppe C (Patienten mit niedrigem Infektionsrisiko: Psychiatrie, Rheumatologie, Geriatrie, Reha … )


Welche gesetzlichen Vorschriften zur Durchführung von Hygienemaßnahmen im Krankenhaus gibt es?
• Infektionsschutzgesetz (früher: BSeuchG)
• Richtlinie für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention des RKI
• Normen (DIN, EN, DVGW, VDI)
• UVV
• Länderverordnungen


Ist die DGHM –Liste verbindlich bei der Auswahl der Desinfektionsmittel für das Krankenhaus und/oder Altenheim?
• NEIN, denn sie ist nur eine wissenschaftlich fundierte Empfehlung
• ABER: Sie reflektiert den „Stand der Technik” , den z.B. das Medizinproduktegesetz (MPG) fordert



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